Die Installation einer Photovoltaikanlage ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltige Energieversorgung und langfristige Kostenersparnis. Doch bevor die Module aufs Flachdach kommen, sollte unbedingt eine professionelle Leckortung erfolgen. Warum? Selbst kleine, auf den ersten Blick unauffällige Schäden in der Dachabdichtung können langfristig zu großen Problemen führen. Eine nachträgliche Überprüfung nach der PV-Installation ist technisch herausfordernd und mit erheblichen Kosten verbunden.
Warum ist eine Leckortung vor der PV-Montage so wichtig?
Flachdächer sind im Vergleich zu anderen Dachformen besonders anfällig für Undichtigkeiten. Schon minimale Risse oder undichte Stellen in der Dachabdichtung können Feuchtigkeit ins Gebäude eindringen lassen. Die Folgen reichen von Wasserschäden über Schimmelbildung bis hin zu massiven Sanierungskosten. Wird eine Photovoltaikanlage ohne vorherige Prüfung montiert, bleibt eine nachträgliche Leckortung oft schwierig, da die Module das Dach großflächig abdecken.
Moderne Leckortungsverfahren für maximale Sicherheit
Mit hochentwickelten Methoden wie Infrarot-Thermografie, Elektroimpuls-Verfahren oder Tracergas-Messungen lassen sich selbst kleinste Undichtigkeiten aufspüren. So kann sichergestellt werden, dass die Dachabdichtung intakt ist und eine langlebige, störungsfreie Nutzung der PV-Anlage ermöglicht wird.
Kosten sparen durch präventive Maßnahmen
Eine rechtzeitige Leckortung schützt nicht nur vor unerwarteten Sanierungskosten, sondern verlängert auch die Lebensdauer des Dachs und der darauf installierten Photovoltaikanlage. Wer frühzeitig in eine Prüfung investiert, verhindert Folgeschäden und spart langfristig Geld.
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Die Leckortung ist ein essenzieller Schritt vor der Installation einer Photovoltaikanlage. Wer sicherstellen möchte, dass das Flachdach den Anforderungen standhält, sollte eine professionelle Prüfung durchführen lassen.